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Wie hoch ist der glykämische Index von Bier?

Der glykämische Index von Bier ist ein hitzig diskutiertes Thema: Auf diversen Internetseiten findet man die verschiedensten Angaben. Doch welche Werte sind richtig? Das Thema ist komplexer als es zunächst scheint.

Bier glykämischer Index
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Welche Rolle spielt Fruchtzucker bei Gicht?

Harnsäure und ihre Salze, die Urate, sind ein Endprodukt des Stoffwechsels, das über den Urin ausgeschieden wird. Harnsalze sind nur schlecht wasserlöslich und der Mensch besitzt, anders als viele andere Primaten, keine Enzyme, um Harnsäure in eine löslichere Form zu überführen. Deswegen ist der Harnsäurespiegel im Vergleich sehr hoch – er wird vom Körper nur ganz knapp unter dem Löslichkeitslimit gehalten.

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Gefahren der Ernährungsumstellung

Bei Lebensmittelunverträglichkeiten können bestimmte Inhaltsstoffe in der Nahrung ein breites Spektrum an Beschwerden auslösen. Der naheliegende Schluss ist deswegen, einfach alle Lebensmittel wegzulassen, die diese Inhaltsstoffe enthalten. Allerdings birgt solch eine „Vermeidungsstrategie“ auch Risiken.

Eingeschränkte Ernährung
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Kleine Zuckerkunde

Bei Unverträglichkeiten gegenüber Kohlenhydraten ist man immer wieder mit Namen von kurz- oder langbettigen Zuckermolekülen konfrontiert. Man kann leicht den Überblick verlieren, deswegen haben wir uns dazu entschlossen eine kleine Übersicht anzufertigen. So kann man immer wieder schnell mal nachsehen, falls man sich unsicher sein sollte.

Einfachzucker

GlucoseGlucose
Glucose, ein Einfachzucker, ist die wichtigste Energiequelle des Menschen. Sie kann sehr schnell im Dünndarm absorbiert werden. Sie wird häufig auch als Traubenzucker oder Dextrose bezeichnet.
Fructose FODMAPFructose
Fructose ist ein Einfachzucker, der im Darm nur langsam absorbiert wird. Die Absorption funktioniert am besten, wenn gleichzeitig Glucose präsent ist. Bei starkem Fructoseüberschuss kann Fructose in den Dickdarm gelangen, wo sie von Bakterien fermentiert wird.
GalactoseGalactose
Galactose ist ein Einfachzucker, der z. B. in Milchprodukten zu finden ist. Er wird durch die selben Transportermoleküle wie Glucose durch die Darmschleimhaut transportiert und schnell absorbiert.
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Oox – Unsere neue App informiert über Oxalat und Purin

Auf vielfachen Wunsch unserer Nutzer haben wir eine neue App für iOS entwickelt, die sich zwei sehr komplexen Themen widmet: der purinarmen Ernährung bei Gicht und der oxalatarmen Ernährung bei Nierensteinen.


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Wie hoch ist der Omega-3-Verzehr in verschiedenen Regionen der Welt?

Zahlreiche Studien deuten darauf hin, dass die Bevölkerung zu wenig der langkettigen Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA zu sich nehmen. Diese Fettsäuren sind deswegen so interessant, weil sie eine entscheidende Rolle in der Prävention von Herz-Kreislauferkrankungen spielen. Die World Health Organisation (WHO) empfiehlt aktuell von beiden Fettsäuren in Summe insgesamt 500 mg pro Tag zu sich zu nehmen. Dazu muss man übrigens nicht jeden Tag Fisch essen, sondern es ist auch ausreichend, seinen Bedarf mit ein bis zwei Portionen pro Woche zu stillen.

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Um diese Zahl besser einordnen zu können, lohnt es sich einen genaueren Blick auf die durchschnittliche Einnahme verschiedener Regionen zu werfen, um überhaupt einen Eindruck davon zu bekommen, wieviel EPA und DHA wir tatsächlich zu uns nehmen.Weiterlesen...

Warum ist hoher Salzkonsum so gefährlich für uns?

Die übermäßige Aufnahme von Salz gilt mittlerweile seit Jahrzehnten als Risikofaktor für die Entstehung von Bluthochdruck. Eine Vielzahl von Studien verdeutlicht den Zusammenhang zwischen hohem Salzkonsum, hohem Blutdruck und der Entstehung von Herzerkranungen. Umgekehrt zeigen salzreduzierte Diäten eine blutdrucksenkende Wirkung. Doch warum ist das so? Welche Faktoren lösen den Anstieg des Blutdrucks aus?

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Dieser Frage versuchten Wissenschaftler der Universität von Otago in Neuseeland auf den Grund zu gehen. Wenn ein reduzierter Salzkonsum den Blutdruck bei Betroffenen senken kann, dann müsste im Umkehrschluss ein gesteigerter Salzkonsum den Blutdruck ansteigen lassen. Die 35 Teilnehmer der Studie erhielten mehrere Wochen lang entweder salzarmen oder salzreichen Tomatensaft, bei ansonsten natriumarmer Ernährung.Weiterlesen...

Wieviel Fruchtzucker nehmen wir eigentlich zu uns?

Historisch betrachtet waren Honig und Früchte für den Menschen die einzigen fructosereichen Lebensmittel. Im 17. Jahrhundert lag der durchschnittliche Konsum von Zucker bei nur 5 g pro Tag. Eine große Umstellung der Ernährung fand erst mit der industriellen Produktion von Zucker aus Zuckerrohr, Zuckerrüben oder der Umwandlung von Glucose bei der Erzeugung von stark fructosehaltigem Maissirup (High-Fructose Corn Syrup) statt. Zucker wurde wesentlich günstiger und war auf einen Schlag für die breite Masse der Menschen erschwinglich.

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