Oox - Unsere neue App informiert über Oxalat und Purin

Auf vielfachen Wunsch unserer Nutzer haben wir eine neue App für iOS entwickelt, die sich zwei sehr komplexen Themen widmet: der purinarmen Ernährung bei Gicht und der oxalatarmen Ernährung bei Nierensteinen.

Die Ernährungsempfehlungen für beide Erkrankungen fokussieren sich nach wie vor sehr stark auf isolierte Stoffe, obwohl man bereits seit längerem weiß, dass häufig mehrere Faktoren zusammenspielen. Unsere App Oox verfolgt deswegen einen ganzheitlich ausgerichteten Ansatz. In die Ernährungsempfehlungen fließen immer mehrere Faktoren ein, z. B. Bioverfügbarkeit von problematischen Nahrungsbestandteilen, Salzgehalt, Fruchtzucker oder Alkohol.

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Die gute Nachricht: die Basisversion ist kostenlos verfügbar! Wer zusätzlich konkrete Zahlenwerte sehen möchte, kann die App mit unseren In-App-Käufen weiter an die eigenen Bedürfnisse anpassen: Die App bietet dann zusätzlich mehr als 40 verschiedene Nährwerte, mehrere Ernährungsprofile und Optionen für Vegetarier. Weitere Informationen finden Sie direkt im AppStore und auf unserer Projektseite.

Ernährung bei Gicht

Bei der Gicht lagert sich Harnsäure, die normalerweise über den Urin ausgeschieden wird, in Form von Kristallen in verschiedenen Körpergeweben ab. Weiterlesen...

Wie hoch ist der glykämische Index von Bier?

Der glykämische Index von Bier ist ein hitzig diskutiertes Thema: Auf diversen Internetseiten findet man die verschiedensten Werte. Doch Vorsicht: Das Thema ist komplexer als es zunächst scheint.

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Biere enthalten unterschiedliche Mengen an schnell verwertbaren Kohlenhydraten, hauptsächlich Malzzucker. Durch die alkoholische Gärung wird ein Großteil des Malzzuckers aufgebraucht und in Alkohol umgewandelt. Die meisten Biere enthalten insgesamt nur noch wenige Kohlenhydrate, ein Glas Bier enthält rund 10 g Malzzucker und Malzzucker lässt den Blutzuckerspiegel ansteigen.Weiterlesen...

Wie können Vegetarier mit dem Nährwertcheck ihren Omega-3-Status verbessern?

Wenn von gesunden Omega-3-Fettsäuren die Rede ist, sind damit in erster Linie Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) gemeint. Leider kommen diese in unserer Ernährung praktisch ausschließlich in fettem Fisch und in geringerem Maße in Fleisch vor. Das wirft natürlich die Frage auf, wie die Versorgung bei Vegetariern gewährleistet werden kann.

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Prinzipiell kann der Körper diese beiden wichtigen Fettsäuren in begrenztem Umfang aus der Omega-3-Fettsäure α-Linolensäure (ALA) selbst synthetisieren. Weiterlesen...

Wie hoch ist der Omega-3-Verzehr in verschiedenen Regionen der Welt?

Zahlreiche Studien deuten darauf hin, dass die Bevölkerung zu wenig der langkettigen Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA zu sich nehmen. Diese Fettsäuren sind deswegen so interessant, weil sie eine entscheidende Rolle in der Prävention von Herz-Kreislauferkrankungen spielen. Die World Health Organisation (WHO) empfiehlt aktuell von beiden Fettsäuren in Summe insgesamt 500 mg pro Tag zu sich zu nehmen. Dazu muss man übrigens nicht jeden Tag Fisch essen, sondern es ist auch ausreichend, seinen Bedarf mit ein bis zwei Portionen pro Woche zu stillen.

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Um diese Zahl besser einordnen zu können, lohnt es sich einen genaueren Blick auf die durchschnittliche Einnahme verschiedener Regionen zu werfen, um überhaupt einen Eindruck davon zu bekommen, wieviel EPA und DHA wir tatsächlich zu uns nehmen.Weiterlesen...

Warum ist hoher Salzkonsum so gefährlich für uns?

Die übermäßige Aufnahme von Salz gilt mittlerweile seit Jahrzehnten als Risikofaktor für die Entstehung von Bluthochdruck. Eine Vielzahl von Studien verdeutlicht den Zusammenhang zwischen hohem Salzkonsum, hohem Blutdruck und der Entstehung von Herzerkranungen. Umgekehrt zeigen salzreduzierte Diäten eine blutdrucksenkende Wirkung. Doch warum ist das so? Welche Faktoren lösen den Anstieg des Blutdrucks aus?

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Dieser Frage versuchten Wissenschaftler der Universität von Otago in Neuseeland auf den Grund zu gehen. Wenn ein reduzierter Salzkonsum den Blutdruck bei Betroffenen senken kann, dann müsste im Umkehrschluss ein gesteigerter Salzkonsum den Blutdruck ansteigen lassen. Die 35 Teilnehmer der Studie erhielten mehrere Wochen lang entweder salzarmen oder salzreichen Tomatensaft, bei ansonsten natriumarmer Ernährung.Weiterlesen...

Histamin, Fructose & Co. neue Version 3.5 für iOS

Liebe User, endlich ist es wieder soweit und wir haben eine neue Version unserer App „Histamin, Fructose & Co.“ veröffentlicht. Uns erreichten wahnsinnig viele Zuschriften mit Ideen, Verbesserungsvorschlägen und Anregungen und wir versuchten, soviel wie möglich davon in der App umzusetzen. Vielen Dank dafür an dieser Stelle!

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Leider kam es durch die Umstellung auf iOS9 zu einem Fehler bei der automatischen Sprachdetektion. Dadurch konnte es vorkommen, dass Teile der App plötzlich auf Englisch dargestellt wurden. Durch die manuelle Sprachwahl von „Deutsch“ und anschließendem Neustart der App über den Taskmanager konnte das Problem glücklicherweise behoben werden. Allerdings wollten wir dennoch so schnell wie möglich ein Update veröffentlichen. In der neuen Version funktioniert die automatische Sprachdetektion wieder wie gehabt und wir haben bei der Gelegenheit zahlreiche Details der App überarbeitet.

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Wieviel Fruchtzucker nehmen wir eigentlich zu uns?

Historisch betrachtet waren Honig und Früchte für den Menschen die einzigen fructosereichen Lebensmittel. Im 17. Jahrhundert lag der durchschnittliche Konsum von Zucker bei nur 5 g pro Tag. Eine große Umstellung der Ernährung fand erst mit der industriellen Produktion von Zucker aus Zuckerrohr, Zuckerrüben oder der Umwandlung von Glucose bei der Erzeugung von stark fructosehaltigem Maissirup (High-Fructose Corn Syrup) statt. Zucker wurde wesentlich günstiger und war auf einen Schlag für die breite Masse der Menschen erschwinglich.

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Wie taue ich gefrorene Lebensmittel richtig auf?

Jetzt, wo das Wetter wieder schön ist und die Temperaturen über 30°C klettern, kommt es leider auch immer häufiger zu Lebensmittelvergiftungen. Gerade eben las ich in einem Zeitungsartikel, dass mehrere Menschen ins Krankenhaus eingeliefert wurden, weil sie Thunfischsalat gegessen hatten. Diagnose: Histaminvergiftung.

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Um die Gefahr niedrig zu halten, sollte man, ganz besonders wenn man an einer Histaminunverträglichkeit leidet, äußerst sorgfältig mit empfindlichen Lebensmitteln umgehen.

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Update für Android bringt zahlreiche Verbesserungen

Seit kurzem ist die neue Version 2.2 unserer App „Histamin, Fructose & Co.“ für Android erhältlich. Wie immer flossen zahlreiche Anregungen und Wünsche von Ihnen mit ein. Mit dem Update schließt sich auch langsam die Lücke zur iPhone-Version, die nach wie vor einen leichten Entwicklungsvorsprung hat, da sie schon zwei Jahre länger erhältlich ist.

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Unser neuestes Update beinhaltet zahlreiche Verbesserungen und neue Informationen, die wir hier in einem kurzen Überblick präsentieren wollen:

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Gesundbleiben per App: Nährwertcheck holt das Optimum aus der Ernährung heraus!

Welche Lebensmittel enthalten viel Protein, aber wenig Fett? Mit welchen Lebensmitteln kann ich meinen Tagesbedarf an Vitaminen und Mineralien decken? Wie stark lassen einzelne Lebensmittel meinen Blutzucker ansteigen? Mit der App „Nährwertcheck“ für iPhone und iPad ist es möglich mehr als 700 Lebensmittel genauer unter die Lupe zu nehmen und auf natürliche Art Nährstoffungleichgewichte auszugleichen. Das Update 1.3 berechnet nun auch den glykämischen Index und die glykämische Last.

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Kurze Zusammenfassung:
- App-Update für iPhone & iPad: "Nährwertcheck" 1.3
- Praktischer Ernährungsexperte für unterwegs
- Update auf Version 1.3: Nährwertcheck
- NEU: glykämischer Index und glykämische Last
- Nährwertdatenbank für Lebensmittel
- Anteil der Nährstoffe am Tagesbedarf
- Sortieren nach Nährstoffgehalt
- Filter für gezielte Suche
- Mit Zusatzinfos für Vegetarier und Veganer
- Links zu Wikipedia-Artikeln
- Einkaufsliste und Kommentarfunktion
- Unterstützte Sprachen: Deutsch, Englisch, Niederländisch und Spanisch
- Preis: € 2,99
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http://www.baliza.de/apps/naehrwertcheck.html

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