NEU: Oxalsäure und Oxalate für Android

Viele unserer Nutzer interessieren sich für das Thema oxalat­arme Ernährung. Nachdem unsere App für das iPhone dieses Thema bereits unterstützt, veröffent­lichen wir es endlich auch für Android. Das Update steht ab sofort für alle Käufer der App kostenlos zum Download bereit. Im Folgenden stellen wir die neue Funktion ausführlich vor.

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Das Wichtigste in Kürze:
Unsere App Histamin, Fructose & Co. unterstützt ab sofort auch unter Android das Thema Oxalsäure und Oxalate. Mit einer umfang­reichen Lebens­mittel­liste hilft die App dabei, oxalatreiche Lebens­mittel schnell zu erkennen, typische Stolper­fallen zu vermeiden und die oxalatarme Ernährung im Alltag umzusetzen.


Für wen ist eine oxalatarme Ernährung relevant?


Oxalate sind Salze der Oxalsäure. Sie sind vor allem denjenigen bekannt, die schon einmal Nieren­steine hatten, weil diese überwiegend aus Calcium­oxalat bestehen. Darüber hinaus berichten vermehrt Menschen mit Lebens­mittel­unverträglich­keiten, dass es nach dem Verzehr von stark oxalat­reichen Mahl­zeiten zu gesund­heitlichen Beschwerden kommen kann.


Was ist beim Oxalatgehalt zu beachten?


Bei der Durchführung einer oxalatarmen Ernährung gibt es einiges zu beachten. Denn Oxalat ist nicht gleich Oxalat. Man unterscheidet in der Praxis nämlich zwischen:
  • Löslichen Oxalaten (können im Darm leicht absorbiert werden)
  • Unlöslichen Oxalaten (sind an Mineral­stoffe gebunden und werden zum größten Teil wieder ausgeschieden)
Viele Ratgeber, die man im Internet findet, konzentrieren sich einzig und allein auf den Gesamt­gehalt an Oxalaten (der Summe aus löslichem und unlöslichem Oxalat). Doch dieser Wert ist irreführend. Denn es ist der Anteil an löslichen Oxalaten auf den es ankommt. Denn unlösliche Oxalate bilden mit bestimmten Mineralien (z.B. Calcium) schwer lösliche Komplexe und werden zum größten Teil einfach wieder ausgeschieden. Auch gibt es Falsch­informationen, die sich zum Teil seit Jahren hartnäckig halten.


Warum ist es sinnvoll die App Histamin, Fructose & Co. bei einer oxalatarmen Ernährung zu benutzen?


Die Durchführung einer oxalatarmen Ernährung ist ohne Anleitung sehr schwierig und sollte immer unter Rück­sprache mit einem Arzt und einer qualifizierten Ernährungs­fachkraft durchgeführt werden. Diese helfen bei den ersten Schritten und stellen auch einige einfache Unterlagen zur Verfügung.

Im Alltag kommt man mit einer einfachen Lebens­mittel­liste in Papierform allerdings schnell an seine Grenzen. Hier kann die App Histamin, Fructose & Co. alle ihre Vorteile ausspielen:
  • Man kann den Oxalat­gehalt von Lebens­mitteln überprüfen.
  • Es gibt ausführliche Kommentare, die erläutern, was beachtet werden muss.
  • Weitere Faktoren, wie z.B. Gehalt an Calcium, Salz, oder Fructose werden ausge­wiesen und bei der Bewertung berück­sichtigt.
  • Alle Daten wurden sorgfältig recherchiert.
  • Der Einkauf und die Planung von Mahl­zeiten werden spürbar erleichtert.
  • Man hat immer alle Informationen griffbereit im Smartphone.
Viele unserer iPhone-Nutzer könnten sich ein Leben ohne die App nicht mehr vorstellen. Endlich können wir auch für Android gründlich recherchierte und verlässliche Informationen zum komplexen Thema oxalatarme Ernährung zur Verfügung stellen. Wir freuen uns sehr auf Ihr Feedback!


FAQ: Häufige Fragen zur oxalatarmer Ernährung


Sind Oxalate ungesund?
Oxalsäure und Oxalate kommen natürlicher­weise in vielen Lebens­mitteln vor. Der Körper kann eine gewisse Menge gut verkraften. Erst wenn die Menge durch falsche Ernährung zu groß wird oder bei bestimmten Krank­heiten, beispiels­weise der Neigung Nieren­steine aus Calciumoxalat zu bilden, sollte eine Ernährungs­umstellung in Betracht gezogen werden.

Muss man Oxalate immer strikt meiden?
Oft ist ein moderater Ansatz sinnvoller als eine strenge Verbotsdiät. In der Praxis hat es sich bewährt, die größten Oxalat­quellen zu reduzieren und gleichzeitig Kontextfaktoren wie Calcium­aufnahme und Salz im Blick zu behalten.

Gicht es neben Oxalaten noch weitere Faktoren, die man beachten sollte?
Calcium und andere Mineralstoffe können lösliche Oxalate binden. Andere Nahrungs­bestandteile beeinflussen, wie stark sich Oxalate im Körper anreichern können. Salz und Fructose können die Ausscheidung von Oxalaten über den Urin hemmen. Auch die Flüssig­keitsaufnahme spielt eine wichtige Rolle.

Wo finde ich weitere Informationen über das Thema?
Wenn du das Thema noch weiter vertiefen möchtest findest du in diesem Artikel weitere Grundlagen und Erklärungen: Was sind Oxalate?

Welche Apps unterstützen bei einer oxalatarmen Ernährung?
Histamin, Fructose & Co. (erhältlich für iOS und Android) richtet sich in erster Linie an Menschen mit Lebens­mittel­unverträglich­keiten, die auch auf oxalathaltige Lebens­mittel achten müssen. Die App OxiPur (erhältlich für iOS) ist ideal für Menschen mit Nieren­steinen. Sie unterstützt außerdem das Thema Ernährung bei Gicht.


oxalate-app-ios-androidIn unserer App Histamin, Fructose & Co. finden Sie wertvolle Hilfe­stellung zum Thema Ernährung bei Lebens­mittel­unverträg­lich­keiten. Erhältlich für iOS und Android.

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