Fruktose

Erbsenmilch: Was kann das vegane Milch­produkt?

Milchalternativen gewinnen zunehmend an Popularität, nicht nur weil sie eine vegane Alternative zur rohstoff­intensiven Milch­wirtschaft darstellen, sondern auch, weil sie natürlicher­weise keine Lactose enthalten. Mittlerweile existieren unzählige Varianten aus Hafer, Mandeln, Soja, Hanf, Kokos­nuss, Reis, Quinoa, verschiedenen Nüssen und seit Neuestem auch aus Erbsen. Genau diese wollen wir uns mal genauer ansehen.

Schälerbsen als Grundzutat für Erbsenmilch
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Diabetes und Fructose­intoleranz: Ist Kokosblüten­zucker ein geeigneter Zucker­ersatz?

Hoher Zuckerkonsum wird heute mit einer Vielzahl von chronischen Erkrankungen, z. B. Diabetes, in Verbindung gebracht. Viele Menschen möchten sich deswegen gesünder ernähren und dabei auch gezielt ihren Zuckerkonsum reduzieren. Kokosblüten­zucker wird als gesunde Zucker­alternative vermarktet, die den Blutzucker nicht so schnell ansteigen lässt. Wir werfen einen genaueren Blick auf seine Inhalts­stoffe und geben auch eine Abschätzung, ob er für Menschen mit Fructose­intoleranz geeignet ist.

Kokosblütenzucker als Zuckerersatz
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Welche Rolle spielt Fruchtzucker bei Gicht?

Harnsäure und ihre Salze, die Urate, sind ein Endprodukt des Stoff­wechsels, das über den Urin ausgeschieden wird. Harnsalze sind nur schlecht wasserlöslich und der Mensch besitzt, anders als viele andere Primaten, keine Enzyme, um Harnsäure in eine löslichere Form zu überführen. Deswegen ist der menschliche Harnsäure­spiegel im Vergleich sehr hoch – er wird vom Körper nur ganz knapp unter dem Löslichkeitslimit gehalten.

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Wie man sich mit der FODMAP-Diät von seinen Reizdarm­beschwerden befreit

Die FODMAP-arme Ernährung wird immer häufiger erfolgreich bei der Behandlung des Reizdarm­syndroms eingesetzt. Das Prinzip ist relativ simpel: Man meidet bestimmte Kohlen­hydrate, die bei empfindlichen Personen Verdauungs­beschwerden auslösen, was in der Regel schnell zu einer spürbaren Ver­besserung der Symptomatik führt. Viele Betroffene gewinnen bereits nach kurzer Zeit massiv an Lebens­qualität hinzu. Wir erklären was hinter diesem Ansatz steckt und wo die Grenzen liegen.

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Kleine Zuckerkunde: Fructose, Sorbit, FODMAPs – Was ist was?

Bei Unverträglichkeiten gegenüber Kohlenhydraten ist man immer wieder mit Namen von kurz- oder langkettigen Zucker­molekülen konfrontiert. Man kann leicht den Überblick verlieren, deswegen haben wir uns dazu entschlossen eine kleine Übersicht anzufertigen. So kann man immer wieder schnell mal nachsehen, falls man sich unsicher sein sollte.

Einfachzucker

Glucose
Glucose
Glucose, ein Einfach­zucker, ist die wichtigste Energie­quelle des Menschen. Sie kann sehr schnell im Dünndarm absorbiert werden. Sie wird häufig auch als Trauben­zucker oder Dextrose bezeichnet.
Fructose
Fructose
Fructose ist ein Einfach­zucker, der im Darm nur langsam absorbiert wird. Die Absorption funktioniert am besten, wenn gleichzeitig Glucose präsent ist. Bei starkem Fructose­überschuss kann Fructose in den Dickdarm gelangen, wo sie von Bakterien fermentiert wird.
Galactose 200px
Galactose
Galactose ist ein Einfach­zucker, der z. B. in Milch­produkten zu finden ist. Er wird durch die selben Transportermoleküle wie Glucose durch die Darm­schleimhaut transportiert und schnell absorbiert.
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Wieviel Fruchtzucker nehmen wir zu uns?

Historisch betrachtet waren Honig und Früchte für den Menschen die einzigen fructosereichen Lebensmittel. Im 17. Jahrhundert lag der durchschnittliche Konsum von Zucker bei nur 5 g pro Tag.

Eine große Umstellung der Ernährung fand erst mit der industriellen Produktion von Zucker aus Zuckerrohr, Zuckerrüben oder der Umwandlung von Glucose bei der Erzeugung von stark fructosehaltigem Maissirup (High-Fructose Corn Syrup) statt. Zucker wurde wesentlich günstiger und war auf einen Schlag für die breite Masse der Menschen erschwinglich.

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